Warum die Domestizierung?

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Der Hund zählt immer noch zu den Haus- / Hof – Nutztieren. Was der Hund? Das klingt eigenartig? Ist es aber nicht! Man sollte nur an die vielzähligen Eigenschaften denken, welche sich der Mensch zunutze macht (wie Geruch und Gehör). Die Wissenschaftler sind sich nicht einig seit wann der Hund häuslich wurde, hier schwanken die Angaben zwischen sehr vielen Hunderten von Jahren. Man nennt das Domestizierung, denn es ist ein innerartlicher Veränderungsprozess von z. B. Wildtieren (Wolf, Beute-Tiere allgemein, Vögel usw.), bei dem diese durch den Menschen über Generationen hinweg von der Wildform genetisch isoliert werden.

Weg der Annäherung

Vor sehr vielen Jahren kam es zu einer ersten Annäherung von Wolf und Mensch. Bei der Jagd auf den Wiesen und im Urwald und der fortdauernden Suche nach Nahrung konnte man voneinander profitieren. Das unterscheidet alle anderen voneinander, dass profitieren voneinander. Lange prägten immer wieder die Ehrfurcht, die Angst, das Misstrauen und der Respekt den festen Zusammenhalt. Im Laufe der vielen Jahre domestizierte der Mensch wilde Wölfe zu den bekannten zahmen Hunden. Jetzt haben wir auch die “Stadthunde”. Verhaltensforscher versuchen heute immer noch herauszufinden, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen sich veränderten, wie und warum sich diese zu unseren besten Freund entwickelte.

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